Gymnasium Dinkelsbühl
Naturwissenschaftlich-technologisches
und Sprachliches Gymnasium
Gymnasium Dinkelsbühl
Ulmer Weg 5
91550 Dinkelsbühl
Tel 09851 5554070
Email sekretariat&gymdkb!de
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So finden Sie uns

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Chronik der Schule

Etappen der Entwicklung

  • Lateinische Schule seit Beginn des 16. Jahrhunderts
  • nach dem Westfälischen Frieden 1648 evang. und kath. Lateinschule bis 1802
  • bis 1806 Lehr- und Handelsinstitut Passaquay
  • 1807 Sprachlehranstalt (Friedrich W. Wildeisen)
  • 1815 "Zeichenschule" (Wilhelm Zink) und "Paritätische Studienschule" mit Latein und Griechisch
  • 1857 "Realkurse " an der Lateinschule
  • 1861 Höhere Bürgerschule
  • 1869 Gewerbeschule
  • 1877 sechsklassige Realschule
  • 1894/95 Progymnasium (Erweiterung der Lateinschule auf sechs Klassen)
  • 1917 Aufhebung des Progymnasiums und Angliederung der Lateinklassen an die Realschule
  • 1939 Oberschule

Bild 1: Altes Rathaus

Ab Oktober 1945 konnten nach langwierigen Verhandlungen vier Klassen der Oberschule im Alten Rathaus eingerichtet werden. Bald schlossen sich die Klassen 5 bis 8 an. Gleichzeitig wurde der Anstalt ein humanistisches Gymnasium angegliedert.

Bild 2: Nördlinger Straße

Nach dem Ausbau zur Vollanstalt und für die stetig wachsenden Schülerzahlen wurde das bisherige Gebäude viel zu klein. Deshalb errichtete die Stadt unter Mithilfe der Bürgerschaft einen Erweiterungsbau in der Nördlinger Straße. Dieser wurde im Dezember 1949 seiner Bestimmung übergeben.

Im März und Juni 1947 fanden die ersten Reifeprüfungen statt. 1953 bestanden die Gymnasiasten des humanistischen Zweiges zum ersten Mal in der Geschichte des Dinkelsbühler Schulwesens die Abschlussprüfung. Wegen der um ein Jahr verlängerten Schulzeit am Gymnasium fand 1955 keine Abiturprüfung statt.

Ab 1964 hatte das Gymnasium einen mathematisch-naturwissenschaftlichen und einen neusprachlichen Zweig. Bis 1972 war auch die humanistische Ausbildungsrichtung möglich.

Bild 3: Ulmer Weg

1970/71 Bezug des Neubaus am Ulmer Weg. Im gleichen Jahr nahm die Schule als Versuchsschule zur Erprobung der neuen Kollegstufe teil.

Bild 4: Amphitheater

Im Rahmen der Landesgartenschau 1988 wurde das Schulgelände neu und attraktiv gestaltet. Den Schülern standen nun zwei Schulhöfe, etliche Spazierwege, ein Freilichthteater, ein Biotop und ein Schulgarten zur Verfüfung.

Bild 5: Neubau

Im Dezember 2006 wurde der Erweiterungsbau feierlich eingeweiht. Hier waren Klassenzimmer und Aufenthaltsräume für die Oberstufe geschaffen worden.

Bild 6: Mensa

Nachdem immer mehr Nachmittagsunterricht notwendig wurde, war der Bau einer Mensa für die Verpflegung der Schüler notwendig geworden. Im Mai 2009 wurde der Bau mit einem Festakt eröffnet.

Das Ehepaar Haug bewirtschaftet die Mensa im Auftrag des Landratsamtes.

Generalsanierung

Da das alte Schulgebäude inzwischen schon etwas in die Jahre gekommen war, begann nach langer Planungsphase 2008 die Sanierung des denkmalgeschützten Hauses. In der Zeit der Umbaus fand der Unterricht in 4 Gebäuden statt: im Neubau des Gymnasiums, in Teilen des Altbaus, welche nicht gerade Baustelle waren, in der alten Hauptschule und im Förderzentrum. Nach 3 Jahren Staub, Lärm und vielen sonstigen Beeinträchtigungen konnte das komplett sanierte und auf den neuesten Stand der Technik gebrachte Schulhaus 2011 bezogen werden. Modernste Ausstattung der Fachräume, Arbeiten mit interaktiven Whiteboards, Computerräume und Sprachlabor, konzentriertes Studieren in der Bibliothek und Entspannung im Leseraum erzeugen eine angenehme Lern- und Arbeitsatmosphäre.