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Heul doch!
Klassenzimmerstück für die 8. Jahrgangsstufe zum Thema "Mobbing"

Bereits zum zweiten Mal gastierte im Schuljahr 2018/2019 das Theater "Kopfüber" aus Ansbach mit ihrem Klassenzimmerstück "Heul doch!" im Rahmen der Mobbing-Prävention bei uns am Gymnasium Dinkelsbühl.

Während der zweitstündigen Theatervorstellung nahm der Hauptdarsteller Florian Elschker die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen auf eindrucksvolle Weise mit auf eine Zeitreise in die Schulzeit des Erzählers Rudolf Becker.

Rudolf Becker, von seinen Freunden und Mitschülern nur Rudi genannt, betritt als junger, etwas chaotischer Lehrer das Klassenzimmer, in dem er selbst vor Jahren die Schulbank drückte. Der alte Klassenraum weckt dabei Erinnerungen in ihm. Rudi stellt gleich zu Beginn des Stücks die Frage in den Raum, ob denn die anwesenden Schülerinnen und Schüler auch schon einmal einen Schulwechsel durchmachen mussten.

Die Geschichte seines eigenen Schulwechsels steht im Mittelpunkt des Theaterstücks, Rudi ist mit seinem Vater in eine neue Stadt gezogen und muss als "Neuer" in der Schule erst einmal die Erfahrung machen, dass er von vielen nur beäugt, aber nicht offen aufgenommen wird. Er wird zunächst sogar vom "Boss" einer Clique als Mobbingopfer auserkoren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Rudi gerät an die falschen Leute und sieht in seiner Unsicherheit nicht, dass er auf dem besten Weg ist, selbst in die Täterrolle zu schlüpfen. Er stößt seine Freunde vor den Kopf, verletzt ihre Gefühle und stellt Mitschüler bloß… Obwohl er es sich selbst nie hätte vorstellen können, ist er plötzlich als Täter aktiv bei den Mobbing-Attacken dabei. Ein Ende des Mobbings scheint nicht in Sicht…

Doch dank seiner Freundin Adina und der Hilfe seines Lehrers zieht Rudi am Ende des Stücks die Reißleine, steht zu seiner Verantwortung und beendet damit den tückischen Kreislauf, den Mobbing für alle Beteiligten mit sich bringt.

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen erlebten an diesem Vormittag eindrucksvoll, wie leicht man zum Mobbingopfer werden kann, wie Opfer aber auch zu Tätern werden können, wie schlimm Mobbing für alle Betroffenen ist und dass es für alle Beteiligten oft gar nicht so einfach ist, sich aus einer solchen Situation zu befreien.

Wie ein Ausweg gelingen kann, wurde im Anschluss an das Stück zusammen mit den Schülerinnen und Schüler diskutiert.

Mobbing darf unter keinen Umständen toleriert werden, man muss sich an eine Vertrauensperson wenden und um Hilfe bitten, um Mobbing entkommen zu können. Gemeinsam sind wir STARK! Mit diesem Appell verabschiedete sich das Theater "Kopfüber" nach einem gelungenen Vormittag von den Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen.

Antimobbing-Projekt mit den 5. Klassen

Am Dienstag, den 12.02.2019, führten wir zusammen mit den 5. Klassen ein doppelstündiges Projekt zum Thema Mobbing durch. Viele haben zwar schon einmal von Mobbing gehört, wissen aber gar nicht genauer darüber Bescheid. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5a und 5b haben wir deshalb an diesem Vormittag grundlegende Aspekte zu diesem Thema erarbeitet. Nach einem kurzen Film als Einstieg in das Thema wurde unter anderem besprochen, was Mobbing eigentlich genau ist, worin der Unterschied zwischen echtem Mobbing und einer simplen Streitigkeit besteht, welche Kennzeichen es für Mobbing gibt und welche Formen von Mobbing man unterscheiden kann. Anhand fiktiver Beispiele konnten die Schüler unter anderem auch erkennen, wer in einer Klassengemeinschaft alles an einem Mobbingfall beteiligt sein kann und welche Möglichkeiten bzw. Anlaufstellen es für Schüler gibt, die selbst betroffen sind oder Mobbing bei anderen Mitschülern beobachten. Da bereits viele Fünftklässler Zugang zu digitalen Medien haben und diese mehr oder weniger stark in ihrem Alltag nutzen, wurde auch das Thema Cybermobbing angesprochen. Am Ende des Projektes haben die Schüler zusammen ein Plakat mit gemeinsamen Vereinbarungen gegen Mobbing an unserer Schule gestaltet, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Thema Mobbing zu erreichen.

Gefahren der Neuen Medien / Cybermobbing

Im Rahmen des am Gymnasium Dinkelsbühl für die verschiedenen Jahrgangsstufen von der schulinternen Anti-Mobbing-Gruppe konzipierten Programms gastierte am 7. Februar 2019 Kriminalhauptmeister Tom Weinert von der Bayerischen Landespolizei (München), um die Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe als ausgewiesener Experte über Gefahren und Schutzmöglichkeiten sowie strafrechtlich Relevantes im Zusammenhang den sogenannten Neuen Medien zu informieren.
Unter dem Motto „Digitale Lebenswelten erfordern digitale Kompetenzen“ zeigte Herr Weinert sehr anschaulich und realitätsbezogen das Spektrum der Tricks von Internetbetrügern, Hackerangriffen oder Spionageapps auf und sensiblisierte die jungen Zuhörer für den Schutz der eigenen Sicherheit, insbesondere durch gute Passwörter. In diesem Zusammenhang schärfte der Experte das Bewusstsein dafür, dass „Daten Macht und Geld“ seien und scheinbar kostenlos Apps in Wirklichkeit „durch der Preisgabe persönlicher Daten bezahlt“ würden. Oft werde die Anfälligkeit der Jugendlichen für Waren-Werbung ausgenutzt, um sie zum unsicheren oder auch folgenschweren Click, zu verleiten. Auch vor den unzähligen Fake-Bildern bzw. –Videos warnte der Polizist, da es den Erstellern hier lediglich um Geldverdienen durch hohe Klickzahlen gehe. Durch die „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches“, etwa durch heimliches Photomachen oder Hochladen von Gruppenselfies ohne Erlaubnis der Abgebildeten, begebe man sich ebenso auf das Terrain einer Straftat wie durch Cybermobbing, wenn dieses, wie so häufig, Tatbestände wie Beleidigung, Nötigung, Erpressung, Verleumdung etc. erfülle. Erfahrungen aus der Schulsozialarbeit zeigen, so Weinert, dass die Opfer von Mobbing über das Internet einem enormen Leidensdruck ausgesetzt sind. Das Problem beginne bereits bei der Ausgrenzung von Einzelnen aus einem Klassenchat.
Letztlich seien aber nicht die „Neuen Medien“ an sich gefährlich, sondern der Mensch, der sich dieser in unlauterer Weise bediene. Am Ende beantwortete Herr Weinert am Ende den Schülern mit großer Kompetenz Fragen zu (noch) legalem bzw. (bereits) illegalem Verhalten im Netz.
Stefan Mertenbaur, OStR

Mobbing-Prävention am Gymnasium Dinkelsbühl - 2018

Im Schuljahr 2017/18 hatten die Schülerinnen und Schüler der fünften bis achten Jahrgangsstufe im Rahmen des Anti-Mobbing-Programms am Gymnasium Dinkelsbühl Gelegenheit, sich mit dem Thema "Mobbing" auf unterschiedliche Weise auseinanderzusetzen.

Für die beiden fünften Klassen fand am 22. Februar im Rahmen des Lehrplanthemas "Persönlichkeitsstärkung und Nein-Sagen-Können" eine doppelstündige Veranstaltung zum Thema "Mobbing" statt. Um intensiv mit den Schülerinnen und Schülern arbeiten zu können, wurden die beiden fünften Klassen auf drei Gruppen aufgeteilt. Die Arbeit in den kleineren Gruppen wurde sowohl von Schülerseite als auch von den Lehrern als sehr angenehm empfunden. Während der doppelstündigen Veranstaltung wurden die FünftklässlerInnen zunächst mit dem Sachverhalt "Mobbing" vertraut gemacht. Unter anderem wurde in der Gruppe besprochen, was Mobbing eigentlich genau bedeutet und wie es sich zum Beispiel von einer simplen Streitigkeit zwischen Schülern unterscheidet. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wurde dann darüber diskutiert, wie man sich bei einem Mobbingfall in der Klasse korrekt verhalten sollte und welche Ansprechpartner aufgesucht werden können. Da bereits viele FünftklässlerInnen Zugang zu digitalen Medien haben und diese mehr oder weniger stark nutzen, wurde schließlich auch das Thema Cybermobbing angesprochen, was dann in der 6. Jahrgangsstufe in einem hierfür konzipierten Workshop genauer behandelt wird.

Die 6. Klassen beschäftigten sich Ende Januar / Anfang Februar im Rahmen eines Workshops einen Vormittag lang mit dem Thema "Cybermobbing". In einem ersten Schritt durften sich die SchülerInnen selbst zu ihrem eigenen Medienverhalten äußern und dieses kritisch reflektieren. Danach standen mögliche Gefahren der Internetnutzung im Mittelpunkt der Betrachtung, v.a. das Thema "Cybermobbing". Anhand eines kurzen Films konnten sich die SchülerInnen einen Eindruck darüber verschaffen, was Mobbing/Cybermobbing für einen Betroffenen bedeuten kann. Ein Rollenspiel, bei dem sich alle in die beteiligten Personen hineinversetzen mussten, rundete diesen Programmpunkt ab. Die SchülerInnen der 6. Jahrgangsstufe konnten an diesem Tag viele nützliche Tipps in Bezug auf Sicherheit im Umgang mit dem Handy oder dem Internet mit nach Hause nehmen und erarbeiteten zum Abschluss gemeinsam ein Plakat für ihr Klassenzimmer, auf dem Tipps und Hilfen gegen Cybermobbing notiert wurden.

In der 7. Jahrgangsstufe fand ebenfalls am 22. Februar ein Vortrag von Kriminalhauptkommissarin Kirstin Kasecker von der Kripo Ansbach statt. Sie informierte aus polizeilicher Sicht über Gefahren und Risiken des Internets, über rechtliche Konsequenzen und mögliche Schritte im Falle von Mobbing. Frau Kasecker steht den neuen Medien aufgeschlossen gegenüber, appellierte aber an alle Schülerinnen und Schüler, nie wegzusehen, wenn sie einen Fall von Mobbing mitbekommen. Sie zeigte Möglichkeiten auf, anderen Mitschülern zu helfen, ohne dabei selbst Gefahr zu laufen, Mobbingopfer zu werden. Die SchülerInnen brachten sich engagiert mit eigenen Fragen und Erfahrungen ein, die von Frau Kasecker sehr kompetent beantwortet wurden. Der Vortrag von Frau Kasecker zeigte sehr deutlich, dass Cybermobbing ein Thema ist, das uns alle jederzeit treffen kann und daher immer wieder mit den Schülern besprochen werden muss, um das Ziel einer mobbingfreien Schule umsetzen zu können.

In den achten Jahrgangsstufen wurde im Schuljahr 2017/18 die Mobbing-Prävention erstmalig durchgeführt. Für die SchülerInnen der achten Klassen konnten wir das Theater "Kopfüber" aus Ansbach mit dem Klassenzimmerstück „Heul doch!“ Mitte Februar zu uns an die Schule holen.

Mit "Heul doch!" wurde ein Theaterstück präsentiert, das sich mit Mobbing aus Sicht eines "Täters" auseinandersetzt. Der Täter Rudi - hervorragend gespielt von Florian Elschker - ist mit seinem Vater in eine neue Stadt gekommen. Am ersten Schultag will niemand Rudi die Schule zeigen und ihm helfen, sich einzuleben. Er wird als "Neuer" sogar sofort vom "Boss" einer Clique als Mobbingopfer auserkoren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Rudi gerät an die falschen Leute und sieht in seiner Unsicherheit nicht, dass er auf dem besten Weg ist, selber in die Täterrolle zu schlüpfen.

Das Stück und die anschließende Diskussion mit den Schülern zeigten eindrucksvoll, welche Rollen am Mobbing beteiligte Personen haben können, wie schlimm Mobbing für die Betroffenen ist, und dass es für alle Beteiligten oft gar nicht so einfach ist, sich aus einer solchen Situation zu befreien.

Angelika Wirnshofer

Mobbing-Prävention am Gymnasium Dinkelsbühl - 2017

Im Schuljahr 2016/17 startete das Anti-Mobbing-Programm für die Schüler und Schülerinnen der Unterstufe.

Für jede der drei 5. Klassen fand in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien im Rahmen des Lehrplanthemas "Persönlichkeitsstärkung und Nein-Sagen-Können" eine doppelstündige Veranstaltung zum Thema Mobbing statt. Hier wurden die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler zunächst mit dem Sachverhalt "Mobbing" vertraut gemacht. Unter anderem wurde in der Gruppe besprochen, was Mobbing eigentlich genau bedeutet und wie es sich zum Beispiel von einer simplen Streitigkeit zwischen Schülern unterscheidet. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wurde dann darüber diskutiert, wie man sich bei einem Mobbingfall in der Klasse korrekt verhalten sollte und welche Ansprechpartner aufgesucht werden können. Da bereits viele Fünftklässlerinnen und Fünftklässler Zugang zu digitalen Medien haben und diese mehr oder weniger stark nutzen, wurde schließlich auch das Thema Cybermobbing angesprochen, was dann in der 6. Jahrgangsstufe in einem hierfür konzipierten Workshop genauer behandelt wird.

Die 6. Klassen beschäftigten sich im März im Rahmen eines Workshops einen Vormittag lang mit dem Thema "Cybermobbing". In einem ersten Schritt durften sich die Schülerinnen und Schüler selbst zu ihrem eigenen Medienverhalten äußern und dieses kritisch reflektieren. Danach standen mögliche Gefahren der Internetnutzung im Mittelpunkt der Betrachtung, v. a. das Thema "Cybermobbing". Anhand eines kurzen Films konnten sich die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck darüber verschaffen, was Mobbing/Cybermobbing für einen Betroffenen bedeuten kann. Ein Rollenspiel, bei dem sich alle in die beteiligten Personen hineinversetzen mussten, rundete diesen Programmpunkt ab. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe konnten an diesem Tag viele nützliche Tipps in Bezug auf Sicherheit im Umgang mit dem Handy oder dem Internet mit nach Hause nehmen und erarbeiteten zum Abschluss gemeinsam ein Plakat für ihr Klassenzimmer, auf dem Tipps und Hilfen gegen Cybermobbing notiert wurden.

In der 7. Jahrgangsstufe fand am 27. März 2017 ein Vortrag von Kriminalhauptkommissarin Kirstin Kasecker von der Kripo Ansbach statt. Sie informierte aus polizeilicher Sicht über Gefahren und Risiken des Internets, über rechtliche Konsequenzen und mögliche Schritte im Falle von Mobbing. Frau Kasecker steht den neuen Medien aufgeschlossen gegenüber, appellierte aber an alle SchülerInnen, nie wegzusehen, wenn sie einen Fall von Mobbing mitbekommen. Sie zeigte Möglichkeiten auf, anderen Mitschülern zu helfen, ohne dabei selbst Gefahr zu laufen, Mobbingopfer zu werden. Die Schülerinnen und Schüler brachten sich engagiert mit eigenen Fragen und Erfahrungen ein, die von Frau Kasecker sehr kompetent beantwortet wurden. Der Vortrag von Frau Kasecker zeigte sehr deutlich, dass Cybermobbing ein Thema ist, das uns alle jederzeit treffen kann und daher immer wieder mit den Schülern besprochen werden muss, um das Ziel einer mobbingfreien Schule umsetzen zu können.

Anti-Mobbing-Gruppe am Gymnasium Dinkelsbühl

Mobbing ist ein vielfach auftretendes Phänomen, das nach aktuellen Untersuchungen alle Jahrgangsstufen und Schularten betreffen kann.

Mobbing macht unsere Schülerinnen und Schüler krank, es vergiftet das Klassenklima und wirkt sich negativ auf jeden Einzelnen der Klassengemeinschaft aus. Es leiden somit nicht nur die Betroffenen unter der Mobbing-Situation, sondern auch diejenigen, die das Mobbing mitbekommen, diejenigen, die gerne helfen möchten, oder diejenigen, die Angst haben, die Nächsten zu sein.

Um Mobbing entgegenzuwirken, wurde an unserer Schule eine Anti-Mobbing-Gruppe eingerichtet, die allen betroffenen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung steht und ihnen dabei hilft, Mobbing zu beenden und die dafür sorgt, den Jugendlichen wieder die nötige Sicherheit zu geben, die sie brauchen, um angstfrei und mit Freude die Schule besuchen zu können.

Schule muss ein Ort sein, an dem Schülerinnen und Schüler sich wohlfühlen und sicher sein können, dass sie genügend Schutz vor grenzüberschreitenden Übergriffen finden. Sie haben ein Recht darauf.

Wenn Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, von Mobbing betroffen seid oder Beobachtungen dazu gemacht habt, so habt den Mut und nehmt Kontakt mit uns unter folgender Email-Adresse auf:

antimobbinggruppe&gymdkb!de

Wir behandeln eure Anliegen streng vertraulich und möchten euch helfen, Mobbing zu beenden.

TRAU DICH, ES IST NIE ZU SPÄT!